Trennungsheldin - Der Podcast für deinen Neuanfang im Leben

Trennungsheldin - Der Podcast für deinen Neuanfang im Leben

Trennung, Neuanfang und das Leben danach

Wo ist eigentlich mein Ikigai geblieben? – Über Lebenssinn und verlorene Begeisterung

Wo ist eigentlich mein Ikigai geblieben? – Über Lebenssinn und verlorene Begeisterung

Ich bin eigentlich jemand, der fast immer für irgendetwas brennt. Ich habe Ideen, entwickle Projekte, probiere Dinge aus und kann mich für vieles begeistern.

Aber genau diese Begeisterung war in den letzten Monaten plötzlich nicht mehr da. Oder vielleicht auch gar nicht so plötzlich. Eher schleichend, zwischen Stress, Enttäuschungen und all den Dingen, die einem nach und nach die Energie nehmen.

Ich habe mich zurückgezogen, immer weniger unternommen und irgendwann gemerkt, dass mir etwas ziemlich Wichtiges fehlt: dieses Gefühl, mich auf etwas zu freuen und meinem Leben einen Sinn zu geben.

Und genau da kommt Ikigai ins Spiel.

In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich, warum mich der japanische Begriff gerade so beschäftigt, wie sich mein Leben in den vergangenen Monaten verändert hat und woran ich inzwischen merke, dass meine Begeisterung langsam zurückkommt.

Es geht um Lebenssinn, Rückzug, kreative Leidenschaft und die Erfahrung, dass die Lust auf etwas manchmal erst wiederkommt, wenn man anfängt, etwas zu unternehmen.

Und um die Frage: Woran merkst du eigentlich, dass dir etwas fehlt, das dich früher begeistert hat?

Ich möchte gar nicht mehr werden wie vorher – Was Kintsugi mit unserem Leben zu tun hat

Nach Mono no aware geht es noch einmal nach Japan. Diesmal zu Kintsugi – der traditionellen Kunst, zerbrochene Keramik zu reparieren, ohne die Bruchstellen zu verstecken. Und natürlich musste ich dabei ziemlich schnell an unser Leben denken. Denn nach schwierigen Zeiten wünschen wir uns oft, endlich wieder die Alte zu sein. Aber möchte ich das überhaupt?

In dieser Folge geht es um Brüche und Veränderungen, um Fehler, die wir heute anders machen würden, und um Dinge, die sich eben nicht mehr reparieren lassen. Um Beziehungen, die wir vielleicht gar nicht mehr zusammensetzen wollen. Und um diese besonderen Momente im Leben, für die es keine zweite Chance gibt.
Denn nicht alles muss wieder gut werden. Und ganz sicher müssen wir nicht jeden Bruch vergolden.
Vielleicht geht es manchmal einfach darum, von dort aus weiterzumachen, wo wir heute stehen.

Es war schön. Und jetzt ist es vorbei. – Was Mono no aware mit unserem Leben zu tun hat

Manche Dinge in unserem Leben sind wunderschön – und trotzdem nicht für immer.

Ich bin vor Kurzem über den japanischen Begriff Mono no aware gestolpert. Er beschreibt, ganz vereinfacht, dieses besondere Gefühl, das entsteht, wenn wir die Schönheit eines Moments wahrnehmen und gleichzeitig wissen, dass er vergänglich ist.

In dieser Folge geht es um Beziehungen, Freundschaften, Lebensphasen und die kleinen und großen Dinge, die irgendwann vorbeigehen – und um die Frage, warum etwas nicht für immer bleiben muss, um wertvoll gewesen zu sein.

Vielleicht dürfen wir manchmal einfach sagen: Es war schön. Und jetzt ist etwas anderes da.

Ich stehe hinter dir. Aber stehst du auch hinter mir? – Über Grenzen und Rückendeckung

Eine Grenze zu setzen ist manchmal schon schwer genug. Aber was passiert, wenn die Menschen um dich herum deine Entscheidung zwar verstehen – sich aber trotzdem nicht hinter dich stellen?

Genau damit beschäftige ich mich gerade selbst. In dieser Folge geht es um Grenzen, Loyalität und Rückendeckung. Um die Enttäuschung, wenn wir für andere immer wieder eingestanden sind und plötzlich merken, dass niemand neben uns steht, wenn wir selbst Unterstützung brauchen.

Und um eine Frage, die ich mir dabei stellen musste: Habe ich vielleicht viel zu oft die Kämpfe anderer geführt?
Denn jemandem den Rücken zu stärken muss nicht bedeuten, seinen Kampf zu übernehmen. Ich kann hinter dir stehen, ohne mich vor dich zu stellen.

Ich habe keine Lust mehr, mich ständig zu optimieren

Ich sollte mehr Sport machen. Weniger Zucker essen. Weniger Zeit am Handy verbringen. Mehr lesen. Gesünder leben. Meine Freundschaften besser pflegen …

Kommt dir das bekannt vor?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass irgendwo eine bessere Version von mir wartet: fitter, gesünder, konsequenter, gelassener und natürlich mit deutlich weniger Bildschirmzeit.

Und Instagram hilft nicht unbedingt dabei. Denn aus all den Frauen, die dort Sport machen, gesund kochen, reisen, lesen und scheinbar ihr Leben perfekt im Griff haben, bauen wir uns im Kopf schnell eine einzige Superfrau zusammen – und vergleichen unser ganzes Leben mit ihren schönsten Ausschnitten.

In dieser Folge frage ich mich deshalb: Wann wird aus dem Wunsch, etwas zu verändern, eigentlich der Vorwurf, noch nicht gut genug zu sein?

Und was passiert, wenn wir statt „Was sollte ich eigentlich?“ einmal fragen: „Was wünsche ich mir wirklich?“

Außerdem erzähle ich dir, warum es hier so lange still war und wie es mit Trennungsheldin und diesem Podcast weitergeht.

Spoiler: Trennung, Liebeskummer und Neuanfänge bleiben. Aber wir gehen gemeinsam ein Stück weiter.

Zwischen den Jahren: wenn Altes geht und Neues noch nicht da ist.

Zwischen den Jahren liegt eine leise Zeit. Wenn Weihnachten vorbei ist, das Jahr sich verabschiedet und das Neue noch nicht da ist. In dieser Folge geht es um genau diesen Übergang:um innere Leere ohne Drama, um Ehrlichkeit ohne Druck und um das Gefühl, noch nicht wissen zu müssen, wie es weitergeht.
Diese Episode ist kein Jahresrückblick und kein Neuanfangsplan, sondern eine Einladung, innezuhalten und anzuerkennen, was war, bevor das Neue langsam entstehen darf.

Von der Kunst, die richtigen Worte zu finden

Manche Situationen im Leben lassen sich nicht trösten.Nicht erklären. Nicht „wieder gut machen“. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Worte oft überschätzt werden, was sie nicht leisten können – und was stattdessen wirklich hilft, wenn Menschen durch schwere Zeiten gehen. Eine etwas leisere Folge kurz vor Weihnachten
über Schweigen, Nähe und darüber, dass „Ich bin da“ manchmal alles ist.

Beziehungen: Wie viel Nähe ist zu viel? Wie viel Freiheit ist zu wenig?

Wie viel Nähe ist schön und wie viel Nähe wird zu viel? Und wie viel Freiheit ist gesund, bevor sie sich wie Distanz anfühlt? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Beziehungen ständig zwischen Nähe und Freiraum pendeln, warum manche Partner mehr Kontakt brauchen und andere mehr Rückzug und wie ihr einen Weg findet, der für beide stimmt.

Selbstliebe vs. Nächstenliebe: Warum wir beides brauchen

Selbstliebe ist wichtig – aber was passiert, wenn sie zu radikal wird? In dieser Folge geht es um die Kunst, gut für sich selbst zu sorgen, ohne die Verbindung zu anderen zu verlieren. Ich erzähle, warum echte Nähe immer aus beidem entsteht: Selbstliebe und Nächstenliebe. Und ich gebe dir Impulse, wie du diese Balance wiederfinden kannst.

Männliche Energie? Weibliche Energie? Vielleicht einfach DEINE Energie!

Überall liest man gerade von „männlicher“ und „weiblicher“ Energie – aber was bedeutet das eigentlich wirklich?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen (auch ich!) oft in ihrer starken, unabhängigen Energie leben, was das mit Beziehungen macht und wie du ein gesundes Gleichgewicht findest – ohne dich zu verbiegen.